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Was
ist bei der Installation von Verry Version 3.20 zu beachten |
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Bevor Sie mit der neuen Version (V3.20) arbeiten, führen
Sie bitte eine Erweiterung der Kundendatenbank um das Feld "CODES"
durch. Dies geschieht mit dem Programm DBEXTEND.EXE, welches Sie
entweder schon aus früheren Updates besitzen, oder von
unserem Server kostenlos beziehen können. Die URLs für
die DOS- und UNIX-Version finden Sie unter diesem Link:
Verry Downloads
Um die Kundendatenbank zu erweitern, wechseln Sie in das
Verry-Verzeichnis, starten Sie 'dbextend' und geben ein:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Datenbank: kd.dbf
Neues Feld: CODES
Typ: Char
Länge: 200
Initialisierung:
Funktion jetzt durchführen: [X]
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Danach löschen Sie bitte die Indexdatei 'kd.mdx'. Jetzt
kann das neue Verry-Programm (V3.20) gestartet werden. |
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Was
ist neu in V3.20f |
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In dieser Version
(V3.20f) gibt es eine neue Liste "Telefonliste Offene Neuverträge".
Die zugehörigen Drucker-Steuerdateien (z. B. für die
Einstellung der 12cpi Schrift) sind
...\psetup\teloffen.psu
und
...\psetup\teloffen.pse |
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Erweiterung
in Version V3.20h |
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Die Verry-Version
V3.20h kennt einen neuen Parameter in den Voreinstellungen:
Währung auf Überweisungsträger
Das Programm rechnet automatisch zwischen den einzelnen Landeswährungen
und dem EURO um. Deshalb kann man z. B. als Programmwährung
'DM' und als Überweisungsträger- Währung 'EUR'
verwenden.
Hinweis:
Die automatische Umrechnung unter den einzelnen Währungen
funktioniert nur, wenn die Währungs- Definitionsdatei
'vcurr.ini' im Verry-Verzeichnis vorhanden ist! |
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Fragen
während des Tests |
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Beitragsbelastung
Die Beitragsbelastung in Verry® wird in der Regel --so wie Sie
das gewohnt sind-- um den 25.-28. eines Monats durchgeführt.
VORHER werden die Zahlkarten für die Zahlkarten-Zahler
gedruckt. Da die Zahlkarten-Druckfunktion "so tut als ob eine
Beitragsbelastung für die ZK-Zahler stattfände", darf
man den ZK- Druck NICHT NACH der Beitragsbelastung laufen lassen,
weil bei den ZK-Kunden sonst der Betrag für den nächsten
Monat zweimal berücksichtigt wird.
Verry® verrechnet übrigens immer ein evtl. Vorinkasso
bzw. vorhandene Außenstände mit den neu fälligen
Zahlungen. D. h. wenn ein Kunde (egal ob Lastschrift LS, Zahlkarte
ZK oder Überweiser ÜW) mal in einem Monat garnicht
zahlt, "fordert" Verry bei nächsten Mal neben den
neu fälligen Beiträgen auch die außenstehenden
Beträge. Das gilt bei ZK ebenso wie bei LS.
Mahnungen
Gemahnt werden LS-Kunden beim Buchen der Rück-Lastschrift
(Kunde -> Sonderfkt. -> Mahnen). Dadurch wird ein Eintrag in
der Mahn-Datei erzeugt. Die Mahn-Datei "sammelt" alle
Mahnungen solange, bis man sie druckt und dann löscht.
Selbstzahler (und noch offene ZK-Zahler) werden mittels
automatischem Mahnlauf (Sonderfkt. -> Mahnen) gemahnt.
Da man um den 28. eines Monats die ZKs verschickt hatte, geht
man davon aus, dass die ZK-Zahler bis ca. 10.-15. e. Monats ihre
ausstehenden Beiträge überwiesen haben; den Mahnlauf lässt
man deshalb um den 10.-15. eines Monats laufen. Auch der Mahnlauf
erzeugt nur Einträge in die Mahn-Datei, druckt selbst aber
noch keine Mahnung. Gedruckt werden die Mahnungen, die in der
Mahndatei stehen, über die Funktion Sonderfkt. ->
Mahnungen drucken. Das Drucken der Mahnungen kann zu jedem
beliebigen Zeitpunkt geschehen; täglich oder jeden Freitag
oder wenn die Mahndatei mehr als 20 Einträge hat oder wann
Sie wollen. Nachdem man sich vergewissert hat, dass alle Mahnungen
aus der Mahndatei korrekt gedruckt wurden, wird die Mahndatei gelöscht.
(Sonderfkt. -> Mahndatei löschen).
Da Verry® den Algorithmus hat, einem Kunden keine AUTOMATISCHE
Mahnung mehr zu schicken, wenn er im AKTUELLEN Monat
bereits eine Mahnung bekommen hat, ist auch der automatische
Mahnlauf völlig unkritisch ---soll heissen, es macht nichts,
wenn man ihn mehrfach laufen lässt. |
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Änderungen
in Version V3.20m |
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In der Version
V3.20m ist der Ausdruck der Bankverbindung / Konto-Nr. auf der
Stornoliste weiter nach links (in eine eigene Zeile) gerückt
(Kundenwunsch).
Ausserdem hat diese Version eine Programm-Erweiterung: Liste
'Manuelle Buchungen drucken'. Diese Liste kann man zur Kontrolle
der manuell eingegebenen Buchungen / Rücklastschriften /
Mahnungen verwenden. Das Programm "erkennt" eine
manuelle Buchung daran, dass eine 'Auszug-Nr.' angegeben ist.
Wenn man sicherstellen will, dass alle MitarbeiterInnen
zukuenftig bei manuellen Buchungen auch wirklich eine
Auszugsnummer angeben, kann man in den Programm-Voreinstellungen
den (neuen) Schalter 'Mit Auszug-Nr. [X]' einschalten. Das
Programm akzeptiert dann keine manuellen Buchungen ohne
Auszugs-Nr. mehr.
(Hinweis: In dieser Version kann man die Programm-
Voreinstellungen übrigens nur noch aufrufen, wenn man die "Änderungs"-
und "Lösch"-Berechtigung besitzt!) |
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Druckereinstellungen
HP Laserjet |
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Frage:
Wie kann ich bei Zahlkarten den Druck 1-2mm nach unten setzen? Bei
den Steuerbefehlen finde ich nur "Oberer Rand...Zeilen" --
Eine ZEILE dürfte aber zuviel sein
Antwort:
Da ich den Drucker nicht hier habe, kann ich immer nur mutmaßen;
versuchen Sie doch mal folgendes:
Erweitern Sie Ihre Drucker-Steuerdatei zkzk.psu wie unten
gezeigt:
----------------------------zkzk.psu----------------------------
[hier steht die bisherige Initialisierung]
\033&l1e2C\040\r\n\033&l8C\040\r\n
----------------------------------------------------------------
Es kann sein, dass Sie an die Ende-Datei "zkzk.pse"
nun noch ein \014 anhängen müssen, falls das Blatt nicht
ausgeworfen wird:
Von
----------------------------zkzk.pse----------------------------
[bisheriger Inhalt]
----------------------------------------------------------------
nach
----------------------------zkzk.pse----------------------------
[bisheriger Inhalt]\014
---------------------------------------------------------------- |
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VerryNews
per EMail |
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Senden Sie eine
EMail-Nachricht mit 'VerryNews' im Betreff an
verry@verry.de, dann erhalten
Sie die Neuigkeiten zum Programm Verry® zukünftig per EMail |
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Was
kostet die Verry® Option BLZ |
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Alle Preise zu Verry
und Optionen finden Sie unter http://www.verry.de
Die BLZ-Option kostet EUR 225,- im ersten Jahr und EUR 99,- in
Folgejahren. Das beinhaltet die für Verry aufbereiteten BLZ
Daten der Deutschen Bank sowie 1 Jahr Zugriff auf die immer
aktualisierte BLZ Datenbank auf unserem WebServer (zum
Herunterladen).
Frage:
Müsste diese Option vor der Übernahme der Daten von DSB
(Daten-Service-Beck) installiert sein oder hinterher?
Antwort:
Die BLZ Datenbank ist eine Option, die es ab Verry V3.30 gibt.
Die BLZ Option kann zu jedem Zeitpunkt aktiviert werden. |
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Verry®
mit TeX/LaTeX. Wo finde ich Informationen zu TeX |
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TeX/LaTeX
(gesprochen: 'tech' wie in Technik) ist eines der mächtigsten
Satz-Systeme, die es gibt. Es ist für praktisch alle
Computer-Plattformen und Betriebssysteme frei erhältlich. Wenn
Sie mehr dazu wissen möchten: es gibt einige hundert gute Bücher
zu TeX/LaTeX (alle mit TeX/LaTeX gesetzt!!!) in gut sortierten Buchläden.
Außerdem ist http://www.dante.de
(Deutschsprachige Anwendervereinigung TeX e.V) sicher ein guter
Anfang....
Verry arbeitet seit der Version V3.00 mit TeX/LaTeX zusammen.
Sie benötigen eine funktionstüchtige TeX/LaTeX
Installation auf Ihrem Rechner und müssen Verry mit dem
Zusatz
-l
starten. Also
verry -l |
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Zahlkartendruck
auf Standard-Formularen |
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Seit Version V3.30a
bedruckt Verry Standard Zahlkarten-Formulare der Firma Sigel
(Art.-Nr. ZV351/ZV355 und ZV365).
Diese Version läßt nun auch die Datei mit dem
Start-Text der Zahlkarten 'zkbeginn.txt' über den
Text-Formatierer laufen; somit können auch in dieser Datei
die Schlüsselwörter verwendet werden. Außerdem
kennt diese Version das neue Schlüsselwort $ZKVU=......$,
das man für die Überschrift der Vertragsübersicht
auf dem ZK-Formular verwenden kann. Dazu verwendet man im
Begleitschreiben zur Mahnung/Zahlkarte das Schlüsselwort
wie in nachfolgendem Beispiel:
----Beginn der Datei (z.B. MAHN11.TXT oder z.B.
ZK.TXT)-----
$ZKVU=\033(s16HVersicherungsnr.\t\tBeg.\toffen
seit\t\t\t\tBetrag\033(s10H$
$ANREDE$
$NAMEK$
$STRASSE$
$PLZ$ $ORT$
usw....
--------(Ende der Datei)------------
Achten Sie darauf, dass das Schlüsselwort $ZKVU=.....$
auch wirklich mit einem '$' Zeichen beendet wird. Es steht übrigens
alles in einer Zeile, auch wenn Ihr EMail Leseprogramm/Browser die
oben gezeigte $ZKVU Zeile vielleicht umbricht!!! |
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Wie
funktionieren die Selektionen Vorinkasso und Außenstand
bei Kundenlisten? |
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Mit den wählbaren
Merkmalen Vorinkasso und Außenstand lassen
sich vier verschiedene Listen-Selektionen vornehmen:
[X] Vorinkasso
[ ] Außenstand
In dieser Einstellung werden nur Kunden gedruckt,
deren Beitragsstand größer 0.00 ist
[ ] Vorinkasso
[X] Außenstand
In dieser Einstellung werden nur Kunden gedruckt,
deren Beitragsstand kleiner 0.00 ist
[ ] Vorinkasso
[ ] Außenstand
In dieser Einstellung werden nur Kunden gedruckt,
deren Beitragsstand gleich 0.00 ist
[X] Vorinkasso
[X] Außenstand
In dieser Einstellung werden alle Kunden, unabhängig
von deren jeweiligem Beitragsstand, gedruckt |
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Namens-,
Straßen- und Orts-Zusätze in der Kundenadresse |
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Seit Version V3.35 bietet Verry die Möglichkeit, in einer
Kundenadresse eine Zusatz zum Kundennamen, der Straßenbezeichnung
oder der Ortsbezeichnung zu hinterlegen. Um diese Option zu
nutzen, muss die Kundendatenbank das Feld "FZUSATZ"
besitzen. Falls Ihre Kundendatenbank dieses Feld nicht hat, führen
Sie mit unserem Programm DBEXTEND eine entsprechende Erweiterung
der Kundendatenbank durch. DBEXTEND besitzen Sie entweder schon
aus früheren Updates besitzen, oder Sie können es
kostenlos von unserem Server beziehen. Die URLs für die DOS-,
UNIX- und LINUX-Versionen finden Sie unter diesem Link:
Verry Downloads
Um die Kundendatenbank zu erweitern, wechseln Sie in das
Verry-Verzeichnis, starten Sie 'dbextend' und geben ein:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Datenbank: kd.dbf
Neues Feld: FZUSATZ
Typ: Char
Länge: 30
Initialisierung:
Funktion jetzt durchführen: [X]
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Danach löschen Sie bitte die Indexdatei 'kd.mdx'. Ab dem nächsten
Programmstart steht Ihnen in der Kundenmaske das Feld Zusatz
zur Verfügung. Um anzugeben, wo Sie die Zusatz-Information
anwenden wollen (beim Namen, bei der Straße oder dem Ort)
geben Sie einen der Großbuchstaben N, S oder
O, gefolgt von einem Doppelpunkt : und dem
eigentlichen Zusatz an. Um zum Beispiel den Namens-Zusatz "bei
Müller, 2. Stock" anzugeben, lautet der Eintrag in
Feld Zusatz:
N:bei Müller, 2. Stock
Ein Ortszusatz wie "Neubausiedlung" geben Sie
an mit
O:Neubausiedlung
Verry entfernt beim Drucken der Kundenadresse die ersten beiden
Zeichen aus dem Zusatz und erkennt am ersten Zeichen, wo der
Zusatz gedruckt werden soll:
N = beim Namen
S = bei der Straße
O = beim Ort
Damit die Zusatzinformation letztendlich auch ausgedruckt wird,
erweitern Sie in Ihren Text-Vorlagen noch die Adresse um einige
Schlüsselwörter, wie nachfolgend dargestellt:
~~~~~~~~~~~Textvorlage (bisher)~~~~~~~~~~~~~~~~
$ANREDE$
$NAMEK$
$STRASSE$
$LAND$-$PLZ$ $ORT$
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~Textvorlage (erweitert)~~~~~~~~~~~~~~
$ANREDE$
$NAMEK$ $NZUSATZ$
$STRASSE$ $SZUSATZ$
$LAND$-$PLZ$ $ORT$ $OZUSATZ$
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Wie
drucke ich eine Beitragsbestätigung? |
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Ab Version V3.35 kennt Verry das Schlüsselwort $BBSTnnnn$,
wobei nnnn für eine Jahreszahl steht, zum Beispiel
$BBST1998$. Mit diesem Schlüsselwort ist es ein
leichtes, eine Beitragsbestätigung zu drucken. Am
Beispieljahr 1998 zeigen wir, wie eine entsprechende Textvorlage
aussehen könnte. (Weiter unten sehen
Sie, wie die Beitragsbestätigungs-Funktion in der Verry V4.22
erweitert wurde):
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Textvorlage
bbst1998.txt~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
$BBST1998$
$ANREDE$
$NAMEK$ $NZUSATZ$
$STRASSE$ $SZUSATZ$
$LAND$-$PLZ$ $ORT$ $OZUSATZ$
Datum: $DATUM$
Sehr geehrte$GRUSS$ $NNAME$,
mit der untenstehenden Aufstellung erhalten Sie eine Betragsbestätigung
über die bei uns aktiven Verträge des Beitragsjahres
1998. Der Gesamt-
beitrag betrug im Jahr 1998
$VTGESAMT$
Mit freudlichen Grüßen
Ihre $GA$
Vertragsaufstellung:
-------------------------------------------------------------
$VTAKT001$ $VTBEI001$
$VTAKT002$ $VTBEI002$
$VTAKT003$ $VTBEI003$
$VTAKT004$ $VTBEI004$
$VTAKT005$ $VTBEI005$
$VTAKT006$ $VTBEI006$
$VTAKT007$ $VTBEI007$
$VTAKT008$ $VTBEI008$
$VTAKT009$ $VTBEI009$
$VTAKT010$ $VTBEI010$
$VTAKT011$ $VTBEI011$
$VTAKT012$ $VTBEI012$
$VTAKT013$ $VTBEI013$
$VTAKT014$ $VTBEI014$
$VTAKT015$ $VTBEI015$
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
In gleicher Weise erstellen Sie sich Vorlagen für das Jahr
1999, 2000, 2001 usw. Es ist dann ein Leichtes, dem Wunsch Ihres
Kunden nach einer Beitragsbestätigung für ein bestimmtes
Jahr nachzukommen.
Erweiterungen in Version V4.22
Ab Version V4.22 kennt Verry weitere Schlüsselwörte,
die für eine Beitragsbestätigung. Diese wurde vor allem
deshalb eingeführt, um eine bessere optische Darstellung zu
erreichen, wenn man die Beitragsbestätigung in MS-Word /
WinWord verwenden will.
Statt der oben beschriebenen $VT... Schlüsselwörter
verwendet man ab V4.22 zweckmäßigerweise die neuen
$BB... Schlüsselwörter für Beitragsbestätigungen.
Eine Textvorlage könnte dann wie folgt aussehen. (Bitte
beachten Sie, dass die Darstellung nur "ähnlich"
ist, da es sich um den Inhalt einer WinWord Datei handeln soll;
die neuen Schlüsselwörter sind fett gedruckt
angegeben):
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Textvorlage bbst2000.doc~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
$ANREDE$
$NAMEK$ $NZUSATZ$
$STRASSE$ $SZUSATZ$
$LAND$-$PLZ$ $ORT$ $OZUSATZ$
Datum: $DATUM$
Sehr geehrte$GRUSS$ $NNAME$,
mit der untenstehenden Aufstellung erhalten Sie eine Betragsbestätigung
über die bei uns aktiven Verträge des Beitragsjahres
$BBST$ Der Gesamt-
beitrag betrug im Jahr $BBST$
$BBGESAMT$
Mit freudlichen Grüßen
Ihre $GA$
(Bem.: das nachfolgende sei eine WinWord
Tabelle)
Vertragsaufstellung:
-------------------------------------------------------------
$BBAKT001$ $BBTYP001$ $BBZR001$ $BBBEI001$
$BBAKT002$ $BBTYP002$ $BBZR002$ $BBBEI002$
$BBAKT003$ $BBTYP003$ $BBZR003$ $BBBEI003$
$BBAKT004$ $BBTYP004$ $BBZR004$ $BBBEI004$
$BBAKT005$ $BBTYP005$ $BBZR005$ $BBBEI005$
$BBAKT006$ $BBTYP006$ $BBZR006$ $BBBEI006$
$BBAKT007$ $BBTYP007$ $BBZR007$ $BBBEI007$
$BBAKT008$ $BBTYP008$ $BBZR008$ $BBBEI008$
$BBAKT009$ $BBTYP009$ $BBZR009$ $BBBEI009$
$BBAKT010$ $BBTYP010$ $BBZR010$ $BBBEI010$
$BBAKT011$ $BBTYP011$ $BBZR012$ $BBBEI011$
$BBAKT012$ $BBTYP012$ $BBZR012$ $BBBEI012$
$BBAKT013$ $BBTYP013$ $BBZR013$ $BBBEI013$
$BBAKT014$ $BBTYP014$ $BBZR014$ $BBBEI014$
$BBAKT015$ $BBTYP015$ $BBZR015$ $BBBEI015$
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Verry® Text-Variablen |
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Die Textbearbeitung von Verry kennt sogenannte Variablen.
Hierbei handelt es sich um Text-Teile, die vom Programm vor
dem Aufruf des Editors interaktiv vom Benutzer abgefragt und in
die Textvorlage eingesetzt werden.
Häufig benutzt man Textvorlagen für bestimmte Arten
von Schreiben. Dabei bleibt meist bis auf eine oder zwei Stellen
der gesamte Text unverändert. Um nun nicht mit dem Cursor möglicherweise
quer durch den Text "scrollen" zu müssen, nur um
eine bestimmte Stelle zu ändern, ist der Einsatz von einer
oder mehrerer Variablen sinnvoll.
Wir erklären den Einsatz von Variablen anhand eines
Beispiels: Eine Textvorlage (nennen wir sie ul.txt) soll
als Begleitbrief zum Versand von Unterlagen verwendet werden. Da
mehrere Mitarbeiter diese Textvorlage verwenden, soll das
Mitarbeiter-Zeichen ("Unser Zeichen") im jeweiligen Text
erscheinen. Außerdem ist der Anlass für den
Unterlagen-Versand ("Betreff") jeweils ein anderer. In
der Textvorlage ul.txt verwenden wir deshalb an
geeigneter Stelle folgende Konstruktion:
~
~
Unser Zeichen: #VAR=Unser Zeichen#
Betreff: #VAR=Betreff
eingeben#
~
~
Wird nun diese Text-Vorlage als Kundenbrief verwendet, erfrägt
das Programm vor dem Aufruf des Editors in einer Maske die
variablen Text-Teile. Es erscheinen folgende Eingabefelder:
und
Die vom Anwender gemachten Eingaben erscheinen anschließend
statt der "#VAR=Prompt#" Konstrukte. Hat der
Anwender zum Beipiel "abc/xx" und "Ihr
Anruf vom 22.07.1998" eingegeben, sieht der Text danach
so aus:
~
~
Unser Zeichen: abc/xx
Betreff: Ihr Anruf vom
22.07.1999
~
~
So einfach ist das! |
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Allgemeines
Begrüßungsschreiben druckt keine Vertragsnummern |
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Allgemeine Begrüßungsschreiben
können sich nicht auf *VERTRAGSNUMMERN* beziehen. Zumindest
solange nicht, solange das aktuelle Tagesdatum *VOR* Vertragsbeginn
liegt. Da Sie die Text-Vorlage nicht mitgefaxt haben, kann ich nicht
erkennen, welche Schlüsselworte Sie verwendet haben; nehme aber
an, $VTLST$ und dann $VTAKT....$ etc.
$VTLST$ baut aber eine Liste der *HEUTE AKTIVEN* Verträge
auf! Verträge die zum nächsten Ersten beginnen sind also
nicht zutreffend! |
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Was
ist neu in Version 4.00 |
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Den Wunsch nach
einem zuverlässigen, eigenen Generalagentur-Verwaltungsprogramm
erfüllt Verry seinen Anwender schon seit langem. Dabei hat
Verry einen hohen Entwicklungsstand erreicht und deckt den Großteil
der anfallenden Arbeiten in den verschiedensten Bereichen der
Verwaltung einer Generalagentur ab. Dies zeigt sich u. a. daran,
dass heute --anders als in den ersten Jahren-- nicht mehr viele Wünsche
nach zusätzlicher (allgemein brauchbarer) Funktionalität
an uns herangetragen wurden.
Mit dem Erscheinen der Version 4.00 haben wir versucht, die
wenigen noch anstehenden Punkte zu implementieren. Und wir sind
einen Schritt weiter gegangen...
Wenn Verry die Verwaltungsaufgaben abdeckt, wie kann man den
Anwender dann weiter entlasten? -- Indem man ihn beim zusätzlichen
Papierkram unterstützt und versucht, manuelle Tätigkeiten
zu minimieren; Vorgänge müssen schneller, komfortabler
und direkter werden.
Deshalb kann Verry nun Daten, die bisher manuell
weiterbearbeitet wurden, per Datenträger direkt mit den
Gesellschaften austauschen. Dazu werden die Standard GDV Datensätze
verwendet. Wir freuen uns, dass die Stuttgarter Versicherung
diesen Weg unterstüzt und ein aufgeschlossenes "Gegenüber"
in all diesen Punkten bildet.
Verry V4.00 kann nun in einer ersten Ausbaustufe die Vorgänge
Storno und Wiederinkraftsetzung (WIK) mittels GDV
Datensätze abwickeln. Die Daten müssen dabei natürlich
nicht physikalisch den Weg auf einer Diskette mit der gelben Post
zur Gesellschaft nehmen! Wenn Ihre EDV Umgebung es zulässt, können
Sie die Daten online an die Gesellschaften übertragen,
zum Beispiel per EMail. Ein Tastendruck in Verry genügt.
Die Neuerungen zusammengefasst:
- Erweiterte Storno-Datenbank
- Neue WIK-Datenbank
- Erweiterte Tariftabelle
- Neue Tarif-/Provisionstabelle pro Vermittler
- Zahlreiche Detailänderungen
- Speicherung von Bestandsindikator/Bestandsart
- Speicherung einer Spartenkennzeichnung
- Festlegung, welche Tarif am GDV Datenaustausch teilnehmen
- Kombi-Tarif Markmal
- "Unsere" Agenturnummer wird in der
Gesellschaften-Verwaltung hinterlegt
- Feste Definition der Stornogründe
- Tariftabelle speichert nun Vers.-Steuer pro Tarif
- Variable Beiträge können nun linear von einer
Bezugsgröße/Versicherungssumme abhängig gemacht
werden (mit Rundung und Sockelbeitrag)
- u.a.m.
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Neue
Tariftabellen in V4.00 |
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Die "alte"
Tariftabelle von Verry konnte recht gigantische Ausmaße
annehmen. Vor allem bei Mehrfach-Agenturen mit vielen Außendienst-Mitarbeitern.
Wir haben deshalb mit V4.00 ein anderes Tariftabellensystem eingeführt.
Es gibt nun eine Basis-Tabelle, in der die Tarif-relevanten
Informationen und die Provisionssätze von GA und
Referenz-Vermittler abgelegt sind. Zusätzlich gibt es --von der
Vermittler-Verwaltung aus zugänglich-- pro Vermittler eine
eigene Provisionstabelle, in der man nur noch die vom
Referenzvermittler unterschiedlichen Sätze definiert.
Die Basistariftabelle wurde stark erweitert. Sie speichert nun auch
- Bestandsindikator (BI) / Bestandsart (BA)
- Sparte (UV, LV, RS, S/H etc. etc.)
- Merkmal, ob ein Tarif am GDV Datenaustausch teilnimmt
- Merkmal Kombitarif
- Versicherungssteuer
- Daten über variable Beiträge (siehe unten)
Variable Beiträge
Tarife mit variablen Beiträgen lassen sich nun so
speichern, dass das Programm sie abhängig von einer Bezugsgröße
berechnen kann. Dies soll anhand einer hypothetischen "Rasenflächen-Versicherung"
(kurz RFV-Tarif genannt) erläutert werden:
- Der RFV versichert Rasenflächen gegen Verschmutzung
durch halterlose Hunde
- Pro Quadratmeter Rasenfläche kostet dieser Tarif einen
Monatsbeitrag von 4.8 Cent
- Es kann jeweils ein Vielfaches von 10 Quadratmeter versichert
werden
- Außerdem gibt es eine Grundgebühr von 3.50 EUR pro
Grundstück
In der Tariftabelle wird der RFV-Tarif eingetragen mit:
Bezugsgröße........: 1.000
Rundung Bezugsgröße: 10.000
Beitrag............: 0.048
Rundung Beitrag....: 0.05
Sockelbeitrag......: 3.50
Hebegebühr.........: 0.00
Wenn Sie nun bei der Vertragseingabe eine Kunden-Rasenfläche
von 187qm bei der Bezugsgröße (=Vers.-Summe) eingeben,
rundet Verry diesen Wert auf 190qm und berechnet einen Beitrag von
190 * 0.048 + 3.50 = 12.62 EUR.
Aufgrund der angegebenen Rundung für den Beitrag ergibt sich
letztendlich ein Monatsbeitrag von
12.62 EUR gerundet auf 0.05 ==> 12.60 EUR
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Was
ist bei der Installation von V4.00 zu beachten |
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Die nachfolgend
beschriebene Vorgehensweise gilt für den Umstieg von der Vorgänger-Version
(V3.37). Falls Sie von einer älteren Version umsteigen, können
zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein, die vom Alter
Ihrer bestehenden Version abhängig. Setzten Sie sich in diesem
Fall am besten telefonisch (0871-932360) mit uns in Verbindung.
Es ist wichtig zu wissen, dass die neue Version nur gestartet
werden kann, wenn keine alten Stornodaten mehr vorhanden
sind. Drucken Sie deshalb vor der Installation Ihre
Stornoliste(n) aus und löschen Sie dann den Inhalt der
Stornodatei (Sonderfunktionen -> Stornodatei löschen).
Nach Beenden des Programm müssen die betreffenden
Dateien noch physikalisch von der Festplatte entfernt werden (del
st.* bzw. rm /u/verry/st.*).
Zur Installation des neuen Programms wird das ausführbare
Programm und die Menü-Datei ersetzt (verry.exe und
verrymen.mnu bzw. /u/verry/verry und /u/verry/verrymen.mnu).
Damit sind die Vorbereitungen auch schon abgeschlossen und die
neue Version kann gestartet werden. Verry V4.00 erkennt beim
ersten Programmstart, dass (noch) alte Tarifdateien existieren
und startet automatisch die Übernahme derselben in
das neue Tariftabellen-System.
Als eine der ersten Aktionen im neuen Programm sollten Sie die
Tariftabelle(n) überprüfen und ggfs. ergänzen. Die
Basis-Tariftabelle erreichen Sie wie gewohnt über Sonderfunktionen
-> Tariftabelle. Tragen Sie zu jedem Tarif den
Bestandsindikator und die Spartenbezeichnung nach. Bei Tarifen,
deren Daten mittels GDV mit der jeweiligen Gesellschaft
ausgetauscht werden sollen, setzen Sie das DTA-Merkmal. Bei
Kombi-Verträgen setzen Sie das Kombi-Merkmal. Bei Tarifen mit
variablem Beitrag (die bisher immer mit Beitrag 0.00 gespeichert
wurden), prüfen Sie, ob Sie die neue Berechnungsmethode für
variable Beiträge verwenden können.
Die neuen Tariftabellen mit den vermittlerbezogenen
Tarif/Provisionssatz-Zuordnungen erreichen Sie über Vermittlerverwaltung
-> Tariftabelle.
Speichern Sie zu guter Letzt noch die korrekten GDV-Nummern der
Versicherungsunternehmen in der Gesellschaftenverwaltung
(z. B. Stuttgarter Versicherung = 516) sowie die Agenturnummer,
die Ihre Generalagentur bei der jeweiligen Gesellschaft hat.
Nach diesen Vorbereitungen steht einem Einsatz der neue Version
nichts mehr im Weg. |
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Was
ist bei der Installation von V4.10 zu beachten |
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Vor der Installation der V4.10 sollten Sie Ihre
Vertragsdatenbank um ein Laufzeit Feld erweitern.
Verwenden Sie dazu das Programm DBEXTEND, welches Sie von unserer
Verry Download Seite
kostenlos beziehen können. Machen Sie in DBEXTEND folgende
Eingaben:
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Datenbank.: vt.dbf
Neues Feld: LZ
Feld-Typ..: Numeric
Feld-Länge: 3
Feld-Dez..: 0
::
::
::
Numerisch.: 0
Funktion jetzt ausführen: [X]
|
Durch diese Erweiterung erscheint zukünftig auf der Verry
Vertragsmaske das Feld Laufzeit. Für dieses Feld können
Sie ferner festlegen, ob Sie Laufzeiten in Monaten oder Jahren
angeben wollen. Diese Festlegung treffen Sie auf Seite 2 der
Verry-Voreinstellungen. (Das Vertragsfeld Laufzeit kann
im Textsystem über das Schlüsselwort $LZ$
verwendet werden).
In der Version V4.10 gibt es auch ein neues Schlüsselwort
$DTAREF$. Darüber läßt sich die
DTA-Referenznummer des Kunden auch im Textsystem verwenden.
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Neuerungen der V4.22 |
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Bereits mit Beginn der Verry Version V4.15 haben wir (über
ein externes Zusatzmodul VyPrint) den Anwendern, die Verry
auf einem MS-Windows Rechner verwenden, die Möglichkeit
gegeben, Listen über eine Vorschau-Funktion zuerst anzusehen,
bevor sie gedruckt werden. Dadurch kann man entscheiden, ob man
die erzeugte Liste vielleicht gar nicht zu Papier bringen will,
weil man die Fakten, die man benötigte, schon in der Vorschau
gefunden hat.
Mit Version V4.20 haben wir eine Vorschau-Funktion dann auch
direkt in das Programm integriert, um all jenen Anwendern
ebenfalls die angenehme Druck-Vorschau zu bieten, die das VyPrint
Zusatzmodul nicht verwenden, weil sie die MS-Windows Druckmöglichkeiten,
die VyPrint bietet, nicht einsetzen wollten oder konnten.
Die Verry Version V4.22 geht noch einen Schritt weiter in der
Integration von MS-Windows Diensten bzw. Programmen: Da manche
Anwender das Textverarbeitungsprogramm WinWord (aus MS-Office)
besitzen, haben wir Verry so erweitert, das es WinWord Dokumente "erkennt"
und entsprechend "behandelt". Damit ergibt sich der
Vorteil, dass der Verry-Anwender seine Korrespondenz an einen
Kunden mit WinWord schreiben kann, und den gedruckten Brief aber
trotzdem in der Verry Briefe-Datenbank speichern kann. So lassen
sich die Schreiben auch nach Jahren noch direkt beim Kunden
wiederfinden -- ganz ohne "Ordnerwälzen". Zur Verknüpfung
des Verry Textsystems mit WinWord dient das seit V4.22 optional
erhältliche Modul VyEdit.
Mittlerweile ist der Einsatz von VyPrint und VyEdit
nicht mehr darauf beschränkt, dass man die DOS/Netzwerk
Version von Verry im Einsatz hat, sondern alle Verry Versionen
auf allen Plattformen unterstützen die Verwendung
dieser Zusatzmodule am Windows Arbeitsplatz!
Vor der Installation der V4.22 sollten Sie Ihre Briefedatenbank
um ein Feld mit der Bezeichnung EXT erweitern. Verwenden
Sie dazu das Programm DBEXTEND, welches Sie von unserer
Verry Download Seite
kostenlos beziehen können. Machen Sie in DBEXTEND folgende
Eingaben:
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Datenbank.: briefe.dbf
Neues Feld: EXT
Feld-Typ..: Char
Feld-Länge: 10
Feld-Dez..: 0
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Stringfeld:
::
::
Funktion jetzt ausführen: [X]
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Weitere Information zu VyEdit finden Sie in der zu
diesem Modul gehörenden Dokumentation.
Die Dokumentation zu VyPrint ist Teil der Verry
Druck-Dokumentation, die Sie als PDF-Datei auf der
Verry Download Seite
finden.
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Navigation
in der internen Druckvorschau |
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Wenn man die interne
Druckvorschau Funktion von Verry nutzt, um sich eine Liste am
Bildschirm anzeigen zu lassen, kann man mit verschiedenen Tasten in
dem Dokument navigieren:
| Taste |
Bedeutung |
| [Pos1] |
An den Beginn des Dokuments |
| [Ende] |
Zum Ende des Dokuments |
| [Bild-nach-oben] |
Eine Seite zurück blättern |
| [Bild-nach-unten] |
Eine Seite vor blättern |
| [Cursor-nach-oben] |
Eine Zeile nach oben rollen |
| [Cursor-nach-unten] |
Eine Zeile nach unten rollen |
| [Cursor-nach-rechts] |
Zehn Spalten nach rechts |
| [Cursor-nach-links] |
Zehn Spalten nach links |
| [G] |
Es erscheint der "Gehe-zu" Dialog
Damit kann man schnell an jede beliebige Stelle eines (langen)
Dokuments springen |
| [D] |
"Drucken"
Damit kann das Dokument zu Papier gebracht werden |
| [Q], [Esc] |
Beendet die Druckvorschau |
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